Inhaltsstoffe der Corona-Impfung sowie Risiken und Nebenwirkung im Detail

Ich möchte im Folgenden auf ein längst überfälliges Thema eingehen. Die Inhaltsstoffe der Corona-Impfungen im Überblick. Was sind es für Impfstoffe, was ist enthalten und welche Nebenwirkungen gibt es bei der Impfung? Auf all die Fragen habe ich Antworten gesucht und diesen Beitrag zusammengestellt.

Inhaltsstoffe der Corona-Impfung – BioNTech, AstraZeneca, Sputnik V, Johnson & Johnson und Moderna

Was genau steckt nun drin, in den Impfungen, die uns die Freiheit zurückgeben und vor schweren Verläufen schützen sollen? Im Folgenden eine Zusammenfassung, die viele bereits bekannte Informationen enthält, aber auch die ein oder andere neue Hintergrundinformation mitbringt.

Corona-Impfung – Was steckt drin

Inhaltsstoffe der Corona Impfung
Corona-Impfung – Was steckt drin?

Zuerst einmal der Unterschied der verschiedenen Impfstoffe. Aktuell haben wir Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, AstraZeneca, Sputnik V, Johnson & Johnson sowie Moderna. Wir werden gleich sehen, dass das Grundprinzip eigentlich fast gleich ist.

Schon vorab: Laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verwendet kein Impfstoff reines Aluminium. Bestimmte Vakzine werden jedoch mit Adjuvantien ausgestattet. Das sind Aluminiumverbindungen die als Wirkverstärker fungieren. BioNTech und Moderna kommen ohne Wirkverstärker aus. Quecksilber ist grundsätzlich nicht enthalten.

1. mRNA-Impfstoffe

mRNA-Impfstoffe gab es bisher noch nie, bzw. wurden bisher auch noch nie zugelassen. Geforscht wurde daran jedoch schon seit Jahrzehnten. Lediglich Medikamente in der Krebsbehandlung, die auf dieser Verfahrensweise basierten gab es bisher. Es ist jedoch ein Unterschied, ob man derartige Medikamente für Menschen einsetzt, die ohne das Medikament sterben würden, oder ob man gesunde Menschen damit impft. Deshalb ist der Impfstoff sehr umstritten. So wird beispielsweise befürchtet, dass es zu Autoimmunreaktionen kommen könnte, wodurch gesunde Körperzellen des Impfstoffempfängers angegriffen und zerstört werden könnten.

BioNTech / Pfizer

  • Künstlich hergestellte mRNA
  • Lipide: (4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate), 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N, N-ditetradecylacetamide, 1,2-distearoyl-snglycero-3-phosphocholine und Cholesterol – Lipide sind Fette die als Hülle für die mRNA fungieren. Sie umgeben die mRNA. dadurch werden sie in die menschliche Zelle aufgenommen.
  • Kaliumchlorid – Kaliumchlorid ist ein Satz das als medizinischer Wirkstoff vor allem gegen Kaliummangel eingesetzt wird. Hier ist es als Zusatzstoff enthalten, um eine isotonische Wirkung zu erhalten. Es sind verschiedene Neben- und Wechselwirkungen bekannt.
  • Kaliumdihydrogenphosphat – Ein farb- und geruchloses Kaliumsalz der Phosphorsäure. Wird in der Homöopathie als Mittel gegen Müdigkeit, Erschöpfung und niedergedrückte Stimmung. Die häufigste Verwendung von Kaliumphosphat war die Verwendung in Waschmitteln. Es diente dort in der Funktion als Weichmacher für sehr kalkhaltiges Wasser (inzwischen in der EU wegen der Umweltbelastung verboten).¹
  • Natriumchlorid – Eine Kochsalzlösung (das Natriumsalz der Salzsäure). Man versucht damit ein ähnliches Milieu wie in der Zelle zu schaffen, wo natürlicherweise mRNA vorkommt. Des Weiteren sorgt die Satzlösung für eine längere Haltbarkeit der chemischen Eigenschaften.
  • zweibasisches Natriumphosphat-Dihydrat – Auch als Dinatriumphosphatdihydrat bezeichnet unter der E-Nummer 339. In der Lebensmittelindustrie wird es unter anderem als Emulgator verwendet, um zwei oder mehrere Stoffe miteinander zu verbinden, die sich eigentlich nicht verbinden lassen. Da sind Darm- und Magenprobleme bei häufigen Essen bekannt.
  • Saccharose – Zucker fungiert als sogenannter Kryoprotektor, um den Wirkstoff beim Einfrieren bzw. in der Trocknungsphase schützen.

Die zweite Injektion wird im Abstand von 21 Tagen verabreicht. Zugelassen für Personen ab 16 Jahre. Weitere Informationen im Steckbrief der Kassenärztlichen Bundesvereinigung oder dem Merkblatt der FDA.

Schon die Nebenwirkungen in den Testphasen waren schwerwiegend. Aus der zweiten Phase sind folgende Nebenwirkungen bekannt ¹⁵ | ¹⁶

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* Überschießende Immunreaktionen mit möglichen Spätfolgen
** Schmerzen nicht nur an der Injektionsstelle
*** Schwere Erschöpfung und Antriebslosigkeit

Man muss in dem Zusammenhang Wissen, dass die Entwicklung neuer Impfstoffe min. 5 Jahre dauert, durchschnittlich 8-10 Jahre. Aufgrund der sogenannten Teleskopierung wurden bei allen Impfstoffen die Zeiträume immens verkürzt. Das heißt, die ohnehin verkürzten Phasen greifen ineinander ein. Phase 2 begann zur Hälfte von Phase 1, Phase 3 in der Mitte von Phase 2. Die Zulassung kommt folglich vor Abschluss von Phase 3. Erkenntnisse aus den einzelnen Phasen werden nicht oder nur ungenügend übernommen und berücksichtigt. Auch von offizieller Seite ist deshalb zu hören, dass der Impfstoff dieses Mal „nicht so sicher sei wird, als üblich“.

Moderna

  • Künstlich hergestellte mRNA
  • Lipide: SM(sphyngomyelin)-102, Polyethylene glycol [PEG] 2000 dimyristoyl glycerol [DMG], 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine [DSPC] und Cholesterol – Lipide sind Fette die als Hülle für die mRNA fungieren. Sie umgeben die mRNA. Dadurch werden sie in die menschliche Zelle aufgenommen.
  • Tromethamin – Dieser Wirkstoff gehört zur Gruppe der pH-Regulatoren und der Hilfsstoffe. Der Wirkstoff alkalisiert (= Säure-Base-Regulation) und puffert. Verwendet wird er für die Behandlung von metabolischen Azidosen (eine stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes und des Körpers) oder aber zur Stabilisierung von Arzneimitteln.²
  • Tromethamin-Hydrochlorid
  • Essigsäure – Wird für die Herstellung von Wirkstoffsalzen verwendet
  • Natriumacetat – Eine Salzlösung (Natriumsalz der Essigsäure). Man versucht damit ein ähnliches Milieu wie in der Zelle zu schaffen, wo natürlicherweise mRNA vorkommt. Des Weiteren sorgt die Satzlösung für eine längere Haltbarkeit der chemischen Eigenschaften.
  • Saccharose – Zucker fungiert als sogenannter Kryoprotektor, um den Wirkstoff beim Einfrieren bzw. in der Trocknungsphase schützen.

Die zweite Injektion wird im Abstand von 30 Tagen verabreicht. Weitere Informationen im Merkblatt der FDA.

2. DNA-Impfstoffe / Vektorimpfstoffe

AstraZeneca

Enthalten ist ein Schimpansen-Adenovirus, der das SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein (ChAdOx1-S) kodiert. Hergestellt wird dieser Impfstoff in genetisch veränderten, humanen embryonalen Nieren 293-Zellen (HEK, human embryonic kidney) und durch rekombinante DNA-Technologie. Das heißt, es kommen Nierenzellen abgetriebener Föten, oder Föten aus Fehlgeburten für die Herstellung zum Einsatz! Lauf den „Krankenhaus BarmHERZige Brüder in Regensburg“ enthält das fertige Präparat keine menschlichen Zellen.¹⁰

Weitere Inhaltsstoffe:

  • Histidin – Dies ist eine Aminosäure, die auch in menschlichen, tierischen und pflanzlichen Proteinen zu finden ist und für u.a. den Sauerstofftransport verantwortlich ist. Aus Histidin stellt der Körper das Hormon Histamin her. Dies wird bei Allergien vermehrt ausgeschüttet. [Weitere Informationen]
  • Histidinhydrochlorid-Monohydrat
  • Magnesiumchlorid-Hexahydrat
  • Polysorbat 80 (E 433) – Gehört zu den Emulgatoren (löst Fette) und Trägerstoffen. Kann aus tierischen Organismen isoliert werden (aber auch aus Getreide). Polysorbat 80 ist ein niedermolekulares PEG, das als Anaphylaxieauslöser beispielsweise nach der Gabe von Biologicals identifiziert wurde, wie Studien ergaben.⁸ Das Paul-Ehrlich-Institut ging 2009/2010 von keinen negativen Nebenwirkungen aus.
  • Ethanol – wird in der Medikamentenherstellung als Lösungsmittel von Wirk- oder Hilfsstoffen oder aus anderen technologischen Gründen wie zur Konservierung eingesetzt. Achtung (trockene) Alkoholiker!⁹
  • Sucrose – siehe Saccharose bei BioNTech
  • Natriumchlorid – siehe BioNTech
  • Natriumedetat (Ph.Eur.) – Ph.Eur = Europäische Arzneibuch (Pharmacopoea Europaea). Natriumedetat wird als Hilfsstoff vor allem für flüssige und für halbfeste Arzneiformen verwendet.
  • Wasser für Injektionszwecke

Die zweite Injektion wird im Abstand von 28 bis 84 Tagen verabreicht. Weitere Informationen, Studie sowie Nebenwirkungen im Merkblatt der EMA.

Sputnik V

Der russische Impfstoff enthält eine Adenovirus-Variante. Das ist ein nicht vermehrungsfähiges (replikationsfähige) harmloses Schnupfenvirus. Es handelt sich somit um einen Vektorimpfstoff. Das heißt, Viren dienen als Träger, der sogenannte Vektor. Dabei wird die Erbinformation für ein Protein des Zielerregers (hier SARS-CoV-2) in den Körper des Geimpften transportieren, wo sie  abgelesen werden und das Impfantigen gebildet wird. In das Genom dieser Vektorviren hat man die Erbinformation für das Spike-(S-)Protein des neuen Coronavirus eingefügt. Es sind zwei Typen auf Basis des menschlichen Adenovirus enthalten (Adenovirus Typ 26 + Typ 5), die in zwei Dosen verimpft werden. Die Impfungen liegen 21 Tage auseinander.³

Weitere Informationen sowie Studien-Ergebnisse unter aerzteblatt.de.

Johnson & Johnson

Oft liest man auch den Namen „Janssen Pharmaceutica N. V.“ Das Pharmaunternehmen mit Sitz in Belgien wurde 1953 von Paul Janssen gegründet und ist Teil des amerikanischen Konzerns Johnson & Johnson.

Grundlage bildet auch hier ein harmloses, menschliches Schnupfenvirus (Adenovirus 26). Ihm wurde die Erbinformation für das Spike-Protein des Coronavirus SARS-CoV-2 eingefügt.⁴

Weitere Inhaltsstoffe¹¹:

  • Citronensäure-Monohydrat – Die ist eine Fruchtsäure. Sie senkt den pH-Wert und schafft somit eine saure Umgebung. Es können sich Krankheitserreger in diesem Milieu nur schwer ansiedeln und vermehren.
  • Ethanol – siehe AstraZeneca
  • 2-Hydroxypropyl-β-Cyclodextrin (HBCD): Stabilisator, Emulgator, der die Löslichkeit erhöht
  • Polysorbat-80 – siehe AstraZeneca
  • Natriumchlorid – siehe BioNTech

Im Gegensatz zu den anderen Impfstoffen reicht schon eine Einzeldosis aus, die vor schweren Covid-19-Verläufen schützen soll.

Der Impfstoff ist nur für Erwachsene zugelassen. Der volle Impfschutz stellt sich nach 14 bis 28 Tagen ein. Ob der Impfstoff jedoch auch eine mögliche Übertragung von Sars-CoV-2 unterbinden kann, ist noch nicht bekannt.

Weitere Informationen im Steckbrief der Kassenärztlichen Bundesvereinigung oder dem Merkblatt der FDA.

Gemeldete Nebenwirkungen

Influenza-Corona
Corona-Impfung – Gemeldete Nebenwirkungen

mRNA-Impfstoffe gab es zuvor nie, da keines der Präparate es aus den Studien heraus geschafft hat. Zu groß war bisher die Gefahr für Leib und Leben. Und auch bei den aktuellen mRNA- und DNA-Impfungen gab es schon heftige Nebenwirkungen bis hin zum Tod. Aus den bisherigen Berichten lässt sich (für mich) jedoch keine Statistik für Todesfälle erheben.

Nebenwirkungen werden für die EU in der „Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle für Arzneimittelnebenwirkungen“ gemeldet [Startseite]. Das sind also mögliche Nebenwirkungen, die nach der Impfung auftraten – aber nicht zwingend mit der Impfung etwas zu tun haben müssen. Ich persönlich gehe aber davon aus, wenn ein Symptom zuvor nicht vorhanden war, es durchaus eine ernstzunehmende Nebenwirkung sein kann.

In der Datenbank finden sich auch Todesfälle je Symptom. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, wie viele Todesfälle es bisher in der EU gab, da man für gewöhnlich nicht an mehreren Symptomen stirbt.

Stand heute (06.05.2021) sind in der Datenbank 384.178 Symptome – also Nebenwirkungen in der EU gemeldet. Im Folgenden der direkte Link:

Bei der Häufigkeit der Symptome muss man natürlich auch die europäische Einführung berücksichtigen. So kam der Impfstoff von Johnson & Johnson erst am 21. März 2021 auf den europäischen Markt¹². Auch berücksichtigen muss man, wenn einzelne Länder das Risiko als zu hoch bewerten. So hat Dänemark Mitte April AstraZeneca gestoppt und Anfang Mai bekannt gegeben, Johnson & Johnson ebenfalls nicht weiter zu Impfen¹³. Und generell wird mit verschiedenen Altersgruppen „experimentiert“, nachdem erneute schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind.

An dieser Stelle auch ganz klar der Hinweis: Alle derzeitigen Corona-Impfstoffe befinden sich in Phase IV. Das heißt, sie befinden sich in der letzten klinischen Studie. Jeder macht also mehr oder weniger freiwillig mit, ohne das Risiko auf Folgeschäden zu kennen.

Kategorien der Symptome

Symptome werden in Kategorien dargestellt. Aufgeteilt werden sie in Alter (die meisten liegen zwischen 18 und 64 Jahren), Geschlecht, Herkunft, in medizinisches Personal (Healthcare personal) oder normale Bevölkerung (Non-Healthcare personal). Es wird auf den Verlauf eingegangen, wobei „fatal“ ein tödlicher Ausgang ist. Folgende Kategorien alphabetisch sortiert gibt es (1:1 Übersetzung des Reiters „Number of Individual Cases by Reactions groups“ – Anzahl der Einzelfälle nach Reaktionsgruppen):

  • Blood and lymphatic system disorders – Störungen des Blut- und Lymphsystems
  • Cardiac disorders – Herzerkrankungen
  • Congenital, familial and genetic disorders – Angeborene, familiäre und genetische Störungen
  • Ear and labyrinth disorders – Ohr- und Labyrinthstörungen (Infektion des Innenohrs)
  • Endocrine disorders – Endokrine Störungen (Hormonsystem)
  • Eye disorders – Augenerkrankungen
  • Gastrointestinal disorders – Gastrointestinale Störungen (z.B. Reizdarm, Reizmagen, Magen- und Darmbeschwerden)
  • General disorders and administration site conditions – Allgemeine Störungen (Fieber, Übelkeit, …) und Beschwerden am Einstichstelle
  • Hepatobiliary disorders – Hepatobiliäre Störungen (Erkrankungen der Leber und der Gallenwege)
  • Immune system disorders – Störungen des Immunsystems
  • Infections and infestations – Infektionen und Befall
  • Injury poisoning and procedural complications – Verletzung/ Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
  • Investigations – Untersuchungen
  • Metabolism and nutrition disorder – Stoffwechsel- und Ernährungsstörung (wie Appetitlosigkeit)
  • Musculoskeletal and connective tissue disorders – Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes
  • Neoplasms benign, malignant and unspecified (incl.cysts and polyps) disorders – Neoplasmen gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Erkrankungen (einschließlich Zysten und Polypen)
  • Nervous system disorders – Störungen des Nervensystems
  • Pregnancy, puerperium and perinatal conditions – Risikoschwangerschaften
  • Psychiatric disorders – Psychische Störungen
  • Renal and urinary disorders – Nieren- und Harnwegserkrankungen
  • Reproductive system and breast disorders – Fortpflanzungssystem und Bruststörungen
  • Respiratory, thoracic and mediastinal disorders – Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
  • Skin and subcutaneous tissue disorders – Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes
  • social circumstances – soziale Umstände
  • Surgical and medical procedures – chirurgische und medizinische Eingriffe
  • Vascular disorders – Gefäßerkrankungen

In den vorletzten Reiter kommt man zu den „Number of individual cases for a selected reaction“ – zu Deutsch „Anzahl der Einzelfälle für eine ausgewählte Reaktion“. Hier kann man zu den eben übersetzten Kategorien die Unterkategorien anzeigen lassen. Diese sind bei jedem Medikament anders, weshalb es hier auch keine weitere Übersetzung gibt. Die jeweiligen Symptome werden dann auf Alter, in medizinisches Personal (Healthcare personal) oder nicht-medizinisches Personal (Non-Healthcare personal) sowie Ausgang (Outcome) dargestellt:

  • Fatal – Verstorben
  • Not Recovered / Not Resolved – Nicht wiederhergestellt / nicht gelöst
  • Not Specified – Unbestimmt
  • Recovered / Resolved – Wiederhergestellt / gelöst
  • Recovered / Resolved with Sequelae – Mit Sequelae (Folgen) gewonnen / gelöst
  • Recovering/ Resolved – Wiederherstellen / behoben
  • Unknown – Unbekannt

Beispiel Astra-Zeneca > Blood and lymphatic system disorders > Thrombocytopenia (Thrombozytopenie, auch Thrombopenie; ein Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut.)

  • Verstorben – 51
  • Nicht wiederhergestellt / nicht gelöst – 228
  • Unbestimmt – 0
  • Wiederhergestellt / gelöst – 105
  • Mit Sequelae (Folgen) gewonnen / gelöst – 5
  • Wiederherstellen / behoben – 146
  • Unbekannt – 253
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Screenshot – dap.ema.europa.eu / 2021.05.06

Weitere Informationen erhält man zum Alter, Geschlecht sowie medizinisches oder nicht-medizinisches Personal. Die kann man für jedes Symptom anschauen und auswerten. Für Statistiker viel Arbeit…

Erfahrungen aus der Geschichte

Nach der Schweinegrippe 2009 gab es ebenfalls recht schnell einen Impfstoff, der teilweise schwerwiegende Folgen hatte, wie zum Beispiel unheilbare Narkolepsie. [¹⁷/¹⁸]. Zu den weiteren Nebenwirkungen zählten unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Glücklicherweise war die Nachfrage damals gering. Aber noch heute laufen Schadensersatz-Klagen (Stand 2015)¹⁹. Aufgrund der Panik-Verbreitung in den Medien und eben dieser neuen Bestimmung wird die Nachfrage dieses Mal deutlich höher sein…

Mein Fazit

[Kommentar] Für mich kommt diese Technologie und Vorgehensweise nicht infrage. Impfstoffe brauchen nicht zu Unrecht 8 bis 10 Jahre Entwicklungszeit. Der schnellste Impfstoff war wohl mit 5 Jahren gegen Masern zugelassen worden. Hier reden wir von wenigen Wochen bis 2 Monaten. Befürworter sagen, dass es dieses Mal viel Geld für die Forschung gab und rechtfertigen damit eine Impfung. Dennoch kann niemand Aussagen über Folgeschäden machen, die auch erst nach Jahren kommen können.

Niemand weiß heute wie lang der Impfstoff wirkt. Man vermutet 6 bis 12 Monate. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass auch Geimpfte das Virus weitergeben¹⁴. Und auch mit Impfung kann man an Corona erkranken mit teilweise schwerem Verlauf. Die Impfung sollte in dem Fall vor den Tod bewahren.


Quellen / Fußnoten öffnen… ¹ https://www.pascoe.de/wirkstoffe/detail/kaliumdihydrogenphosphat.html
² https://www.midas-pharma.com/de/produkte/arzneimittelwirkstoffe/tromethamin/
³ https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-steckt-hinter-dem-russischen-impfstoff-119526/
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/corona-impfstoff-von-johnson-johnson-startet-durch-119226/
https://www.fda.gov/media/144820/download
https://www.fda.gov/media/144617/download

https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/vaxzevria-previously-covid-19-vaccine-astrazeneca-epar-product-information_de.pdf
https://www.aerzteblatt.de/archiv/217866/COVID-19-Impfung-Risikoabschaetzung-aus-allergologischer-Sicht
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-502017/welche-arzneimittel-zu-meiden-sind/
¹⁰
https://www.barmherzige-regensburg.de/fileadmin/Barmherzige_Regensburg/Corona_Impfung/COVID-19_Vaccine_AstraZeneca-Allgemeine_Inhaltsstoffe.pdf
¹¹ https://www.fda.gov/media/146538/download
¹² https://www.gelbe-liste.de/neue-medikamente/corona-impfstoff-janssen-johnson-johnson
¹³ https://www.tagesschau.de/ausland/europa/johnson-corona-daenemark-101.html
¹⁴ https://www.mdr.de/wissen/geimpfte-koennen-ansteckend-sein-leipziger-studie-100.html
¹⁵ https://www.youtube.com/watch?v=mY1zQrfIa_s
¹⁶ https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2034577?query=RP
¹⁷ https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html
¹⁸ https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63356/Grippeimpfung-Wie-Pandemrix-eine-Narkolepsie-ausloest
¹⁹ https://www.rtl.de/cms/impfstoff-gegen-schweinegrippe-loest-unheilbare-narkolepsie-aus-2367290.html


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Torsten Seidel Hier schreibt: Torsten Seidel
Gesundheits-Blogger mit Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitsberater (fachliche Bez.: "Fachkompetenz für holistische Gesundheit").


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